Ausflüge ab Las Vegas , USA, 2014

Der Zion Nationalpark kann von Las Vegas in ca. 3 Stunden mit dem Auto ereicht werden. Beschränkt man sich auf die Besichtigung von einzelnen Teilen des Parks und startet man entsprechend früh in Vegas, ist dieser Nationalpark eine gute Wahl für einen Tagesausflug und einen Alternative zum Besuch des Grand Canyon.

Zu beachten ist, dass der Zion Canyon Scenic Drive von März bis Oktober für private Fahrzeuge gesperrt ist, und man den permanent fahrenden Shuttlebus nutzen muß. Die Fahrt mit dem Shuttlebus ist kostenlos. Der Bus hält an verschiedenen Stationen, von welchen man dann die einzelnen Touren zu Fuß starten kann.

Bildergalerie Zion -Nationalpark:


 

Der Valley of fire State Park liegt knapp eine Autostunde nordöstlich von Las Vegas und kann gut an einem Nachmittag besucht werden. Der State Park bietet schöne Fotomotive, insbesondere die bekannte Fire Wave. Am besten fährt man zunächst zum Visitor Center und dann weiter zu den verschiedenen Startpunkten (Parkplätzen)  der einzelnen gut ausgeschilderten Trails.

Bildergalerie „Valley of fire“:

Las Vegas, Caesars Palace, USA, 2014

Hinweis: Der folgende Bericht zum Hotel Caesars Palace wurde von uns fast wortgleich bei Holidaycheck veröffentlicht.

Bericht zu zwei Ausflügen ab Las Vegas (Zion-Nationalpark, Valley of fire State Park)


Bilder


Ein Klassiker in Las Vegas, sehr gut!

Ich kann das Caesars Palace grundsätzlich weiter empfehlen, möchte jedoch einschränken, dass mir der Vergleich zu anderen Hotels fehlt, da es mein erster Aufenthalt in Las Vegas war. Ich könnte mir jedoch vorstellen, dass mir persönlich die neueren Hotels z.B. das Aria besser gefallen würden. Zumindest hat mir die dort vorhandene Architektur besser gefallen. Den neuen Hotels fehlt es jedoch in den Casinos sicher am typischen Vegas Flair. Hierzu unterscheiden sich z.B. das Caesars, Bellagio, Flamingo und Mirage überhaupt nicht.

Das Caesars Palace liegt in bester Lage direkt am Strip zwischen dem Bellagio und dem Mirage. Man erreicht zu Fuß in kürzester Zeit alles Sehnenwerte.

Ich hatte eine Deluxe King Room im Palace Tower. Das Zimmer war recht und groß und sauber, die Einrichtung allerdings etwas in die Jahre gekommen. Das Bad hatte eine große Wanne mit Jacuzzi Funktion. Eine Aussicht war faktisch nicht vorhanden, da das Zimmer im 5 Stock lag mit Blick Richtung Mirage.

Die Minibar wurde von mir nicht genutzt, auch nicht zum kühlen eigener Getränke da man selbst dafür zahlen müsste. Die Minibars im Caesars sind so ausgestattet, dass jede Entnahme automatisch auf der Zimmerrechnung landet. Das gilt auch für die Knabbersachen und den Coffeepack welche oben auf dem Schrank der Minibar stehen. “You touch it you buy it”
Es gibt im Zimmer eine Kaffeezubereiter von Keuring, Kaffeepads dafür aber nur gegen teures Geld. Milch und Zucker müsste zudem über den Roomservice geordert werden.

Die Zimmerreinigung war sehr gut und immer zur gleichen Zeit, hier hatte ich keinerlei Beanstandungen. Handtücher und Kosmetikartikel wurden täglich gewechselt bzw. aufgefüllt und auch sonst alles tadellos gereinigt. Das Hotel war insgesamt viel sauberer als ich es erwartet hätte.

Die Poolanlage des Caesars ist gigantisch groß. Da die Pools jedoch komplett von den Türmen der Anlage umgeben sind, liegen je nach Uhrzeit nur wenig Plätze in der Sonne und diese sind sehr begehrt. Am Pool gibt es einen großen für jeden Gast zugänglichen Bereich sowie kostenpflichtige, abgeschottete Pools. Zudem kann man private Pavillions für mehrere Personen mieten. Bestimmte Plätze / Liegen darf man zudem nur nutzen, wenn man etwas zu trinken und oder zu essen bestellt.

Wenn man sich viel im Hotel aufhalten will und auch dort die Restaurants nutzen möchte, sollte man ein gewisses Budget einplanen, alles ist sehr teuer! Das trifft jedoch auf praktische alles zu, was direkt am Strip liegt. Kleine Preisbeispiele: ein Croissant und ein kleiner Cappuccino zum mitnehmen im Caesars (Payard Patisserie) kosten $10 , ein Budweiser und ein Corona zusammen $16 an einer Bar im Casino.

Iberotel Samaya (Marsa Alam), Jun.2014

Hinweis: Der folgende Bericht wurde von uns fast wortgleich bei Holidaycheck veröffentlicht.


Bilder:


Wir empfehlen es weiter, aber…

Hotel allgemein

….das Hotel sollte sich nicht auf seinen Lorbeeren ausruhen. Wir waren Ende Mai/Anfang Juni mit unseren Töchtern (13Monate & 5Jahre) für 2 Wochen dort. Das Iberotel Samaya ist mit ca. 145Zimmer und max. 450 Gästen das kleinste der drei Iberotels in der Madinat Coraya. Es handelt sich um ein TUI best Family Hotel und wird diesem Anspruch voll gerecht. Es waren fast ausschließlich deutschsprachige Gäste dort. Überwiegend Familien mit kleinen Kindern oder Babys aber auch ältere Gäste und jüngere Pärchen. Die Auslastung lag bei ca. 70%, was auch ausgereicht hat.. Das Hotel bietet 150MB Datenvolumen inkl. pro Aufenthalte, weitere 250MB kosten 10€. Der WLAN-Empfang war aber nicht überall im Hotel gut. Das Hotel lebt überwiegend von dem extrem guten Service und der Freundlichkeit der ägyptischen Servicekräfte und hat zur Zeit eine sehr engagierte und super nette Gästebetreuerin (Carina). Alle Serviceleistungen und der komplette Gastronomiebereich sind hervorragend. Zu bemängeln ist jedoch die „Substanz“ des Hotels. Zu nennen wären hier die alten und zum Teil defekten Liegen im kompletten Poolbereich. Die Liegen weisen häufig scharfkantige Überstände und herausstehende Schrauben auf, die ein hohes Verletzungspotential mit sich bringen. Zudem sind die Fliesen im Poolbereich so extrem rutschig, dass es permanent zu Stürzen von Kindern und Erwachsenen kommt.

Innerhalb der Zimmer sind die alten und schwergängigen Schiebetüren zur Terrasse zu bemängeln, die für Kinder oder etwas „schwächere“ Gäste kaum noch zu öffnen bzw. zu schließen sind. Auch sind die metallenen Bettgestelle der Kinderbetten zum Teil scharfkantig und somit nicht optimal für die Ausstattung eines „best Family Hotel“.

Lage & Umgebung

Das Hotel liegt an der südlichen Seite der Coraya Bucht und bietet die kürzesten Wege zum Taucher- bzw. Schnorchlersteg. Zu der Stelle in der Bucht wo man ins flache Wasser laufen kann sind es allerdings ca. 5-10 Minuten Fußweg durch die Sonne. Das Hotel hat einen eigenen sehr natürlich belassenen Strand mit einigen Schirmen und Liegen. Ein Zugang zum Meer ist hier aber nicht möglich. Direkt am Hotel gibt es einen Shop mit dem typischen Kleinkram.

Service

Der Service im Hotel war spitze in allen Bereichen. Fast alle Mitarbeiter sprechen ein wenig deutsch, ansonsten kommt man mit Englisch gut weiter. Es wurde sehr häufig nach dem Wohlbefinden und nach Verbessserungsvorschlägen gefragt. Die Zimmer wurden gründlich gereinigt, wir hatten wärend der 2 Wochen immer den gleichen Roomservice, was bei dem ein oder anderen Anliegen (Zusätzliches Handtuch oder etwas mehr Wasserflaschen auf dem Zimmer) von Vorteil war. Das Team vom Kids-Club war bemüht den Kids Abwechslung zu bieten, mit einem Kids-Club z.B. einer AIDA können die aber nicht mithalten.

Gastronomie

Das Essen war zu allen Tageszeiten hervorragend. Zu verbessern wäre die Qualität der Brote und Brötchen (die waren etwas trocken) sowie die Auswahl der Desserts. Hier waren wir von unseren bisherigen Aufenthalten in Ägypten etwas verwöhnt. Besonders gut hat uns gefallen, das Pasta auf Wunsch frisch zubereitet wird und häufig im Außenbereich auf Holzkohle gegrillt wurde. 2x pro Woche gab es Mittags BBQ auf der Terrasse. Lustig war die frische Zubereitung von Crepés in Form von Micky Mäusen für die Kindern. Hochstühle für Kleinkindern waren ausreichend vorhanden. Hierbei handelte es sich übrigen um IKEA-Hochstühle 🙂

Sport, Pool & Unterhaltung

Es gibt drei Pools (Kinderpool, Ruhepool und großen Pool). Alle waren im Prinzip in Ordnung, lediglich die extrem rutschigen Fliesen sowie der schlechte Zustand der Liegen sind hier zu bemängeln. (siehe auch unter „Das Hotel allgemein“ oben)

Zimmer

Unser Familienzimmer war o.k. Die Aufteilung mit dem Kinderzimmer im Durchgangsbereich zwischen Bad und Schlafzimmer ist nicht optimal. Es handelt sich nicht um einen eigenen Raum. Wir hatten hier den Wunsch geäußert, dass ein Kinderbett entfernt wird, damit wir mehr Platz für das zur Verfügung gestellte Babybett haben. Dieser Wunsch konnte nicht erfüllt werden, es war daher etwas eng. Im Bad gibt es die ein oder andere Abnutzungserscheinungen, die aber noch hinnehmbar sind…schlimmer sollte es aber nicht werden. Die Schiebetür zur Terrasse war extrem schwergängig und konnte nur unter Mühen geöffnet werden. Für unsere 5 jährige Tochter war es überhaupt nicht möglich. Es war ein üblicher Safe, Minibar (nicht im AI inkl.), Wasserkocher und ein TV (Röhre) vorhanden.

Tipps & Empfehlung

Die Temperaturen um die 35°C waren aufgrund des Windes auch für uns mit Kleinkind gut aus zu halten. Die Reisezeit würden wir als optimal bezeichnen. Das Preis-/Leistungsverhältnis stimmt noch, wenn man im Kurzfristbereich ein günstiges Angebot bekommt. Den Katalogpreis würden wir nicht mehr für dieses Hotel bezahlen.

Virginia Beach, USA, 2012

Virginia Beach ist eine zumindest  im Sommer sehr touristisch geprägte Stadt im US-Bundesstaat Virginia mit einem beachtlichen Strand von ca. 45km Länge. Man findet dort kaum ausländische Touristen und es war toll einen solchen, für die USA wohl typischen,  Badeort zu erleben.

Ich hatte das Glück dort ein von der Firma SANS ausgerichtetes Computertraining besuchen zu dürfen. Die Stimmung in den Bars und Restaurants an der Strandpromenade war super und es wurden ständig Outdoor Veranstaltungen durchgeführt. Die Unterbringung im Hotel Hilton Virginia Beach war top, es war wohl mit das beste Hotel in unmittelbarer Strandnähe.

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AIDAmar, Rotes Meer, Dez.2012


Sehr positiv überrascht von unserer AIDA Premiere


Route: „Rotes Meer“ Sharm-el-Sheikh/Ägypten – Aqaba/Jordanien – Eilat/Israel – Safaga/Ägypten – Seetag Sokhna (Kairo)/Ägypten -Sharm-el-Sheikh/Ägypten


Bilder:


Hinweis: Der folgende Bericht wurde von uns wortgleich bei Holidaycheck veröffentlicht, wenn im Bericht also von „hier“ die Rede ist, meinen wir andere Bewertungen auf der Seite von Holidaychek.


Schiff allgemein
Das Schiff ist hier ja schon hinlänglich beschreiben worden. Uns fehlt der Vergleich zu den “alten” AIDA Schiffen, so dass wir nur sagen können, es hat uns in allen Bereichen sehr gut gefallen! Das Schiff war auf unserer Tour 02.-09.12.12 nicht ausgebucht, eventuell können wir deshalb nicht bestätigen, dass die Anzahl der Passagiere häufig zu grenzwertigen Situationen, z.B. in den Restaurants oder auf dem Pooldeck, führt. Die Gästestruktur war angenehm, und es fällt mir schwer einen Altersdurchschnitt anzugeben. Auf der Tour waren sehr wenig Kinder anwesend, dass hat uns überrascht, da man im Hotelurlaub während der Nebensaison doch oft recht viele, nicht schulpflichtige Kinder, hat. Für unsere kleine Tochter (zur Reisezeit 3,5 Jahre) waren es aber immer noch ausreichend Spielkameraden und die „Situation“ für die Kids im super tollen Kids-Club war dann eher Luxus (ca. 10 Kids und 3 Betreuerinnen). Es gab praktische keine Ausreißer, was das Niveau der Gäste betrifft. Hier ist in Bewertungen ja oft von “Party- oder Ballermannvolk” die Rede, dies können wir absolut nicht bestätigen.

Kabine
Unsere Balkonkabine auf Deck 7 war sehr schön eingerichtet und bot genug Platz für 2 Erwachsene + 3jährige Tochter. Für unsere Tochter stand ein Klapp-Schlafsessel zur Verfügung. Es wurde immer sehr ordentlich gereinigt und wir hatten keinerlei Beeinträchtigungen durch Lärm, weder von den Maschinen noch durch Musik. Lediglich die Klimaanlage war (leise) zu hören. Es ist keine Minibar auf den Kabinen vorhanden, es werden lediglich Wasserflaschen (1L.) zum Preis von 2,50€ bereitgestellt.

Gastronomie
Die Restaurants haben uns aufgrund diverser negativer Beschreibungen als „Schnellrestaurants“ oder „Kantinen“ ebenfalls positiv überrascht. Man hat die Wahl zwischen zwei großen Buffetrestaurants („Markt Restaurant“ und „Bella Donna“), dem „East Restaurant“ (ebenfalls Buffet) mit einer kostenpflichtigen Sushi Bar, dem „California Grill“ (Burger & Pizza, Getränke nur zu den Öffnungszeiten des East inkl.) und dem „Brauhaus“ (kleine deftige Karte, Getränke nicht inkl.) Wir haben immer einen schönen Platz in den Restaurants gefunden und waren mit dem Essen, der Sauberkeit, aber auch dem Benehmen der anderen Gäste sehr zufrieden. Das Personal war sehr aufmerksam und es gab keinen Grund zur Klage. Durch die geschickte Aufteilung des Buffetbereichs und der Tischbereiche hat man die Größe der Restaurants nicht bemerkt. Wir hatten immer nette Tischnachbarn und man ist sehr schnell in nette Gespräche verfallen. Wir fanden die Qualität der Speisen sehr gut. Der Tischwein (rot oder weiß) aber auch der Kaffee am Morgen waren gut.

Service
Wir empfanden den Service auf dem Schiff als sehr gut. Als Familie mit Kleinkind wurden wir sehr freundlich und zuvorkommend behandelt. Auf die besonderen Bedürfnisse der Kleinen wurde soweit als möglich immer eingegangen. Was als Selbstverständlichkeit gelten sollte gilt auch hier: wenn man einen freundlichen, netten und lächelnden Service erwartet sollte man selbst auch zunächst so gegenüber dem Servicepersonal auftreten.

Sport Unterhaltung
Sportangebote haben wir nicht genutzt. Die Unterhaltung welche wir tagsüber auf dem Pooldeck mitbekommen haben sowie eine abendliche „orientalische“ Show auf der Bühne des Pooldeck waren gut. Zu den weiteren Abendshows können wir nichts sagen, da man sich mit Kleinkind eher frühzeitig auf die Kabine zurück zieht. Die kostenpflichtige Nutzung der Wellness-Oase (Tagesticket 20€ p.P., Zutritt für max. 120 Personen pro Tag) war eine feine Sache zum ausgiebigen Entspannen. Für unsere Tochter war der Kids-Club als Unterhaltung das absolute Highlight! Der wirklich große Bereich für die Kids bietet viel Abwechslung inkl. eines kleinen Pools mit Rutsche (siehe Fotos) und befindet sich am Heck des Schiffes auf Deck 5. Es wird ein täglich wechselndes Programm angeboten und man kann sein Kind ganz spontan zu den Programmzeiten zum Kidsclub bringen. Der übliche Tagesablauf sah wie folgt aus: 10-12 Uhr Kids Club, 15-17:30 Kids-Club, 18:30-19:00 Uhr gemeinsamen Kids-Club Abendessen im Bella Donna, danach bis 20:30 weiteres Programm in den Räumen des Kids-Club. Für Eltern bedeutet dies insbesondere abends eine ruhige und ausgiebige Zeitspanne von 2h für das eigene Abendessen. Bei den Betreuerinnen handelt es sich übrigens um ausgebildete Erzieherinnen, welche all sehr nett waren und einen kompetenten Eindruck vermittelten. An dieser Stelle noch mal ein dickes Lob und Danke!

Landausflüge
Wir haben zwei Ausflüge direkt über AIDA gebucht, es ging jeweils zu einem „halben Tag am Strand“. Der Ausflug von Safaga zur Soma Bay führte uns zum Hotel „Sheraton Soma Bay“, eine sehr saubere und schöne Hotelanlage mit einem tollen Strandabschnitt. Schnorcheln war hier sehr gut möglich. Der zweite Ausflug von Sharm el Sheikh führte uns zum „Hotel Hilton Sharm El Sheikh Fayrouz Resort“. Dieses Hotel und der Strandabschnitt waren nicht so gut.

Sonstige Tipps & Empfehlungen
Wenn man so wie wir viel an Bord des Schiffes bleiben will, bietet sich eventuell eine andere Route an, da die Liegeplätze der AIDA auf der Route „Rotes Meer“ nicht unbedingt schön sind. Aquaba, und Sharm el Sheikh sind ok., bei Eilat, Safaga und Sokhna handelt es sich um Containerhäfen mit entsprechender optischer Umgebung. Für „Ausflügler“ bietet sich die Route dafür um so mehr an, auch wenn die von AIDA angebotenen Ausflüge sehr sehr teuer sind. Was wir von vielen Mitreisenden, insbesondere den “Wiederholungstätern” mit auf den Weg bekommen haben: soweit möglich absolut kurzfristig buchen! 2-3 Wochen vor Reisebeginn geht es mit den Preisen, insbesondere in der Nebensaison, abwärts. Kleine Geldscheine (Dollar oder Euro) bieten sich als Trinkgeld auf Ausflügen oder wenn man es als notwendig erachtet auf dem Schiff an. Wir haben auf dem Schiff lediglich dem Kabinenservice Trinkgeld gegeben.

Radisson blu El Quseir, 2011

Wir haben es zum 5.Mal genossen!

– Schnorchelbilder El Quseir –

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Bilder zum Hotel siehe Aufenthalte 2006-2010

Hotel allgemein
Wir können das Hotel auch nach unserem 5. Besuch uneingeschränkt weiterempfehlen. Das wiederum neue Hotelmanagement, mit einem sehr netten und engagiertem neuen General Manager an der Spitze welcher nun zum ersten mal seit Öffnung des Hotels nicht aus Europa stammt, ist sehr darum bemüht allen Gästen einen tollen Urlaub zu bieten. Der General Manager ist sehr „präsent“ und sucht den direkten Kontakt zu seinen Gästen. Zur Zeit finden im Hotel viele kleine Renovierungs- und Verschönerungsarbeiten statt, die die Gäste aber nicht stören. Nach Aussage des Management sollen nach und nach alle Zimmer überholt bzw. renoviert werden. Die Gäste kamen überwiegend aus Deutschland, Schweiz, Österreich, Skandinavien, England sowie einige wenige aus Osteuropa. Niemand ist negativ aufgefallen. Wir haben dieses Jahr sehr viele „Wiederholungstäter“ im Hotel getroffen, was ja an sich schon für die gute Qualität spricht. Das Hotel war zu unserer Überraschung mit über 90% belegt, was aber zu keinerlei Beeinträchtigungen geführt hat. Das die Außenterrasse aufgrund des extrem starken und recht kühlen Nordwind Ende November nicht genutzt werden konnte, war zwar im Innenbereich des Hauptrestaurant zu merken wurde aber vom Personal gut gemanagt.

Lage & Umgebung
Das Hotel liegt in einer Bucht ca. 130km nördlich von Marsa Alam zusammen mit dem Mövenpick und dem Flamenco Resort. Beide Hotels könnten zu Fuß am Meer entlang erreicht werden. Der Transfer vom Flughafen Hurghada dauerte 2 Stunden und länger. Ein Privattransfer (der „Taxi“ – Anbieter hat einen Stand in der Hotellobby des Radisson) kostet „einfach“ 50€ und dann dauert es nur ca. 1h20min. Wir haben das für den Rückweg genutzt. Service Der Service war wie gewohnt gut. Alles klappte vom Check-In bis zum Check-Out reibungslos und sollte es mal irgendwo haken hilft einen direkte Nachfrage beim jeweiligen Servicepersonal oder an der Rezeption. Die Freundlichkeit gegenüber Familien mit kleinen oder großen Kindern ist einfach super. Alle vom Reinigungsmann bis zum General Manager fragen permanent nach ob alles o.k. ist oder man etwas verbessern kann.

Gastronomie
Das Essen im Radisson war diese Jahr wieder richtig gut. Wenn man hier etwas verbessern möchte dann vielleicht die Präsentation der Speisen. Bis auf den Nachtisch wird praktisch auf jegliche Dekoration verzichtet. Insbesondere das Brot-, Brötchen und Süßspeiseangebot ist einfach nur Klasse! Das AI (im Radisson “Life-Style-Package” genannte) Angebot hat sich im Vergleich zu den Jahren zuvor nicht verändert. Es ist eben kein komplettes AI, hat aber genau den Umfang wie von den Reiseanbietern in den Katalogen beschrieben. Jeder Gast bekommt bei Anreise einen in seiner Landessprache verfassten Zettel mit einer genauer Beschreibung.

Sport, Pool & Unterhaltung
Nach wie vor wird Wassergymnastik und Beachvolleyball angeboten. Der Pool an der Bar war wärmer beheizt als in den Jahren zuvor. Abendliche Unterhaltung beschränkt sich auf eine Live Band und eine „Afrika Tanzshows“ am Freitag und eine „arabische Tanzshow“ am Samstag. Im Spa Bereich haben dieses Jahr die Verantwortlichen ebenfalls gewechselt, es scheint aber auch hier alles gut zu laufen. Wir haben die im AI enthaltene Fußmassage sowie eine kostenpflichtige Massage genossen und waren sehr zu Frieden.

Zimmer
Wir hatte zunächst eine schönes Familienzimmer mit Meerblick (siehe Fotos) sind dann aber nach 2 Nächten gegen einen weiteren Aufpreis auf die von uns schon im Jahr zuvor gebuchte Junior Suite gewechselt. Die Junior Suite hatte zwei komplett getrennte Räume (Schlafen und Wohnen) ein großes Bad mit separater Badewanne und zwei Waschbecken, ein Gäste-WC, zwei Terrassen, davon eine mit zwei Liegen. Es stand für uns sowohl im Familienzimmer als auch in der Suite eine Nesspresso Maschine und ein Wasserkocher zur freien Verfügung bereit, zudem Bademäntel, Slipper etc.

Tipps & Empfehlung
Wer darüber nachdenkt dieses Hotel zu buchen sollte sich sowohl die Katalogbeschreibung aber auch die vielen Bewertungen hier bei Holidaycheck GENAU durchlesen. Für Gäste mit Ultra AI Erwartung, Disco- und Partygänger ist dieses Hotel nichts.

Radisson blu El Quseir 2010

Aufenthalt Radisson El Quseir 2010

– Bilderalbum 2010 –

Reisezeitraum: 30.11. – 14.12.2010

Hotel :
Das Hotel hat uns auch bei unserem vierten Besuch nach 2006, 2007 und 2009 nicht enttäuscht. Auch wenn wir in dem ein oder anderen Punkt leichte Veränderungen zum Negativen feststellen mussten, handelt es sich immer noch um ein sehr gutes und empfehlenswertes(!!) Hotel. Leider sind im Hotel nun doch schon leichte Abnutzungserscheinungen sichtbar und hier muss das Management aufpassen, dass dies nicht langsam überhand nimmt. Eine Generalreinigung der Zimmer wäre mal angebracht, insbesondere die ausliegenden Teppiche und die Vorhänge sehen doch schon arg mitgenommen aus. Apropos neues Management: Hier hat es ja, wie im Internet gut zu recherchieren ist, im Frühsommer einen Wechsel des General Manager gegeben. Auch bei dem neuen Manager handelt es sich um einen Deutschen. Dieser ist jedoch nicht nur uns sondern auch vielen anderen Gästen dadurch aufgefallen, dass er meist mit leicht gesenktem Kopf durch die Anlage läuft und seine Gäste nicht grüßt. Dies war bei dem sonst ausnahmslos sehr freundlichen Personal im Radisson richtig auffälig. Auch beim Cocktail Empfang für Stammgäste gab es lediglich eine kurze Begrüßung, nicht aber mal eine offensive Nachfrage „wie gefällt es Ihnen?“, „können wir etwas besser machen?“ etc. Das hatte schon den Charakter einer Pflichtveranstaltung ohne Herz. Die vielen neuen Discount Angebote 25% Rabatt hier, 50% Rabatt da, heute dies und morgen das, welche auf div. Schildern und den täglichen am Frühstücksbuffet ausliegenden „GoodMorningNews“ angeboten wurden, sollen wohl auch hier die „Geiz ist geil“ Mentalität ansprechen. Wir fanden es einfach nur nervig! Die Gäste kamen überwiegend aus Deutschland, Schweiz, Ãsterreich, Skandinavien sowie einige wenige aus Osteuropa. Niemand ist negativ aufgefallen. Zu dem vielfach bemängelten Life-Style Angebot (ist eben kein komplettes AI, hat aber genau den Umfang wie von den Reiseanbietern in den Katalogen beschrieben) und dem notwendigen „Unterschreiben“ nur soviel: Wir finden es gut, so wie es im Radisson geregelt ist!

Lage :
Das Hotel liegt in einer Bucht ca. 130km nördlich von Marsa Alam zusammen mit dem Mövenpick und dem Flamenco Resort. Beide Hotels könnten zu Fuß am Meer entlang erreicht werden. Der Transfer vom Flughafen Marsa Alam dauerte ca. 1,5 Stunden, es wurden unterwegs einige andere Hotels angefahren. Rund um das Hotel ist absolut nichts, das sollte man wissen und vor seiner Buchung berücksichtigen. Wer Abends zum flanieren und shoppen gerne sein Urlaubsresort verlassen will ist hier fehl am Platz. Während unseres 14tägigen Aufenthaltes Anfang Dezember gab es Baulärm, welcher von einer Baustelle auf der gegenüberliegenden Straßenseite (Nähe der Unterkünfte für das Radisson Personal) kam. Hier wurden mit großen Maschinen den ganzen Tag Steine zerkleinert und das war je nach Windrichtung mehr oder weniger laut auf dem ganzen Gelände zu hören. Neben dem Hotelgelände (süd-östliche Richtung) entsteht ein neuer Komplex von dort war allerdings kein Baulärm zu vernehmen. Hierzu sagten man uns, dass dort ein neues Hotel bzw. ein Diving-Camp entstehen würde.

Service:
Der Service war wie gewohnt gut. Alles klappte vom Check-In bis zum Check-Out reibungslos und sollte es mal irgendwo haken hilft einen direkte Nachfrage beim jeweiligen Servicepersonal oder an der Rezeption. Bei Check-Out hatten wir Posten aus der Minibar auf der Endabrechnung, obwohl diese von uns nicht genutzt wurde. Hier wurde aber ohne große Diskussionen korrigiert. Wir finden es schade, dass seitens des Hotel kein Feedbackformular bereitgestellt wird. Angeblich verschickt Radisson nach dem Aufenthalt entsprechende Mailformulare an die Gäste, bei uns ist aber noch nie was angekommen, obwohl wir unsere Mailadresse sowohl dieses als auch letzten Jahr bei Ankunft angegeben haben. Naja, vielleicht liest das Management ja auch bei Holidaycheck mit und das reicht dann als Feedback aus.

Gastronomie :
Das Essen im Radisson ist qualitativ immer noch sehr gut, ABER die Highlights die man in den Jahren 2006, 2007 und vielleicht auch noch im letzten Jahr hatte sind weg. Sehr schade! Hatte man früher im Hotel doch recht häufig den Eindruck, Essen von einer Qualität und Variation am Buffet zur Auswahl zu haben, die man sich selbst nicht alltäglich gönnt bzw. man selber vielleicht auch nicht so gut zubereiten kann, war dieser Eindruck in diesem Jahr weg. Insbesondere im Bereich des abendlichen „Live cooking“ hat sich das Angebot verschlechtert. Wir würden sagen, dass es dem neuen Küchenchef an Phantasie fehlt und zum anderen hat man das Gefühl, dass das Hotel die aufpreispflichtigen Restaurants und die kostenpflichtigen Special Events pushen will. Oder wurde nur an der Kostenschraube gedreht? Persönlich ist uns sehr negativ aufgefallen, dass es am Abend kein richtiges Käse-Buffet mehr gibt und das Wurstangebot zum Frühstück qualitativ nachgelassen hat. Eine Ausnahme beim Essen stellt jedoch das Dessert-Buffet dar, dieses hat sich nochmals verbessert und ist der absolute Hit. Abends gab es jetzt auch öfters Eis (das Hotel bereitet dieses selber zu) oder es wurden frische Crepes gebacken. Frisch gepresster O-Saft wird jetzt gut sichtbar zum Frühstück angeboten, ist allerdings kostenpflichtig. Wir haben das Angebot wahrgenommen die Küche zu besichtigen und waren begeistert. Alles machte einen sehr ordentlichen, sauberen und gut organisierten Eindruck. Sport / Unterhaltung: Nach wie vor wird Wassergymnastik und Beachvolleyball angeboten. Der gut ausgestattete Fitnessraum war Abends rege besucht, ebenso die kostenlos zu nutzende Sauna. Wir konnten zudem mit unserer kleinen Tochter (20 Monate) zwischen 8-12 Uhr den Jacuzzi im Spa besuchen. Abendliche Unterhaltung beschränkt sich auf eine Live Band und gelegentlichen Folklore Shows. Das neue Diving Center von „Subex“ (www.subex-elq.com) ist wohl noch nicht so richtig in die Gänge gekommen. Wir haben einige unzufriedene „Schnorchler“ getroffen, die mit dem Angebot und der Beratung/Betreuung nicht zufriedenen waren. Wir selbst wurden als „Schnorchler“ sehr freundlich beraten. Aufgefallen ist uns jedoch, dass erheblich weniger Taucher im Hotel waren als zu Zeiten von „Extra-Divers“

Zimmer :
Das erste uns zugeteilte Zimmer Nr. 2601 der Kategorie DZ mit Meerblick war ehrlich gesagt nicht sehr schön. Es hatte zwei einzelne Betten (die man uns aber sofort zusammengestellt hätte) und es war recht dunkel, da es aufgrund der Lage nur das Terrassenfenster hatte und das sonst übliche zweite Fenster gefehlt hat. Der Meerblick war schon fast seitlich. Wir haben dann vor Ort auf eine Junior Suite (Nr. 2114) gewechselt, der Aufpreis hierfür war hoch aber angemessen. Die Junior Suite hatte zwei komplett getrennte Räume (Schlafen und Wohnen) ein großes Bad mit separater Badewanne und zwei Waschbecken, ein Gäste-WC, zwei Terrassen, davon eine mit zwei Liegen. Es stand eine Nesspresso Maschine und ein Wasserkocher zur freien Verfügung bereit, zudem Bademäntel, Slipper etc. Einfach mal auf die Bilder schauen! Für uns als mit Kleinkind Reisende war es ideal, da unsere Tochter in Ruhe schlafen konnte.

Tipps & Empfehlung :
Als Hinweis auf aktuelle Bewertungen zum Hotel: Das Hotel wurde erst 2005 eröffnet, ist also noch keinen 10 Jahre alt und die Nutzung des W-LAN ist für alle Gäste kostenlos. Es stehen mehrere Hotspots auf dem gesamten Gelände zur Verfügung, am besten ist der Empfang allerdings in der Lobby. Die hier oft genannten 5€ fürs Internet beziehen sich auf die Nutzung der Hotel eigenen PCs in der Nähe der Rezeption. Die Shops im Hotel sind nach unserer Auffassung überteuert aber die Besitzer alle nett. Handeln kann man dort nicht, das zahlen in Euro ist im ganzen Hotel möglich, die Preise sind zum Teil auch direkt in Euro angegeben. Der vorhandene Schmuckladen wird von einer Deutschen geleitet. Auch diese hat nett mit uns geplaudert, hat aber kein großes Interesse gezeigt uns einen Nasenstecker zu verkaufen. Nach dem vierten Abend des Vertrösten auf Morgen sind wir nicht mehr hin gegangen.

Radisson blu El Quseir, 2009

Aufenthalt Radisson El Quseir 2009

– Bilderalbum 2009 –

Reisezeitraum: 01.12. – 08.12.2009

Hotel :
Das Hotel hat auch beim dritten Besuch nach 2006 und 2007 alles gehalten was es verspricht. Es sind eigentlich keine Abnutzungserscheinungen festzustellen und die gesamte Anlage ist noch schöner und grüner geworden. Man sieht permanent Personal im Garten und in anderen Bereichen des Hotels welches alles dafür tut die Anlage Top in Ordnung zu halten. Man hat in der sehr weitläufigen Anlage eigentlich gar nicht das Gefühl in einem Hotel zu sein, das lässt sich irgendwie kaum beschreiben, sorry. Das Hotel ist ein Ort der Ruhe, keine Animation (lediglich Wassergymnastik und Bachvolleyball), keine Disco, keine große Abendunterhaltung, angenehme Gäste jeden Alters, vom Kleinkind bis zum 85jährigen Alleinreisenden. Das Gästealter war diesmal im Schnitt höher als im September ´06 und ´07. Mehr Rentner als Taucher. Die Gäste kamen überwiegend aus Deutschland, Schweiz, Österreich, Skandinavien und die meisten älteren Gäste aus England. Wir selbst sind diesmal mit unserer Tochter (8 Monate) verreist und fühlten uns wieder bestens aufgehoben. Da wir das Hotel schon kannten, hatten wir zu keiner Zeit bedenken, schon so früh mit unserer Tochter nach Ägypten zu reisen. Das Hotel ist in Puncto Sauberkeit und Service nur schwer zu übertreffen, was einem eine Reise mit Kleinkind doch sehr erleichtert. Anfragen bzgl. unserer Tochter, die wir schon vor der Buchung per E-Mail an das Hotel gestellt haben (Fragen nach Babybett, Arzt, Hochstühlen etc.), wurde schnell und sehr kompetent beantwortet. Uns ist natürlich schon klar, und das ist in einigen Bewertungen des Hotels (z.B. bei Holidaycheck) ja auch zu lesen, dass Kleinkinder nicht bei allen Gästen auf Gegenliebe stoßen, aber das Hotel ist für Gäste wie uns einfach hervorragend ausgestattet und aus unserer (Eltern-)Sicht auch bestens geeignet. Zu nennen ist hier z.B. der komplett überdachte Kinderpool und die Sauberkeit, welche in diesem Umfang insbesondere für ein ägyptisches Hotel nicht selbstverständlich ist. Die Ruhe die das Hotel bietet überträgt sich sowohl auf die Kinder als auch auf die Eltern und ermöglichen allen einen entspannten Urlaub. Kleinkinder (0-4 Jahre) brauchen keine Animation und Actionund man wird Gäste wie uns immer in solchen, als sehr ruhig beschrieben Anlagen finden. Diese Anmerkungen beziehen sich nur auf Bewertungen zum Hotel die ich seit drei Jahren Dank Beobachtungsagent fast alle mitlese (das Hotel hat es uns eben sehr angetan). Wir haben bei unserem einwöchigen Aufenthalt keinerlei negative Erfahrungen bzgl. unsere mitreisenden Tochter gemacht. Ganz im Gegenteil. Alle mit denen wir direkten Kontakt hatten, sowohl Gäste als auch Personal, haben positiv auf unsere Tochter reagiert. Soweit wir das mitbekommen haben, ging es auch den anderen anwesenden Familien mit kleinen Kindern so.

Lage :
Das Hotel liegt in einer Bucht ca. 130km nördlich von Marsa Alam zusammen mit dem Mövenpick und dem Flamenco Resort. Beide Hotels könnten zu Fuß am Meer entlang erreicht werden, beim Mövenpick ist aber Ende, da das dortige Wachpersonal niemanden auf das Gelände lässt. An der Hauptstraße gibt es eine Bank und gegenüber dem Mövenpick einen kleinen Supermarkt. Der Transfer vom Flughafen Marsa Alam dauerte ca. 1,5 Stunden es wurden unterwegs 4 andere Hotels angefahren.

Service :
Der Service, angefangen vom Check-In bis hin zur Zimmerreinigung, ist einfach Klasse! Alles klappt reibungslos und sollte es mal irgendwo haken hilft einen direkte Nachfrage beim jeweiligen Servicepersonal oder an der Rezeption. Ein hier oft beschrieben Trinkgeld Geilheit können wir auf keinen Fall bestätigen. Wir haben zwar regelmäßig Trinkgelder gegeben (trotz AI bzw. wie es im Radisson heist Life Style Package) hatten aber nicht das Gefühl es geben zu müssen. Insbesondere die hier oft beschriebene schlechte Versorgung mit Kaffee zum Frühstück können wir nicht nachvollziehen. Na ja, vielleicht erwartet der ein oder andere auch, dass permanent jemand vom Service neben seinem Tisch steht und auf die Sekunde genau nach gießt.

Gastronomie :
Wir haben uns dieses mal nur auf die im Life Style Package enthaltenen Restaurants beschränkt und nichts Aufpreis pflichtiges genutzt. Das Essen war wieder hervorragend. Es kann sein, dass der ein oder andere Gast sich durch die nicht vorhandene Dekoration an den Buffets beeinflussen lässt, aber die Qualität sollte doch ausschlaggebend sein und die ist nun mal hervorragend! Als absolutes Highlight empfinden wir jedes mal die Anzahl an leckeren Broten und Brötchen, das ist der Hit. Die angebotenen nicht Aufpreis pflichtigen Weine, weiß, rosé und rot, waren alle gut. Beim nächsten Besuch im Hotel werden wir auf alle Fälle den einmal in der Woche angebotenen Kochkurs mitmachen.

Sport Unterhaltung:
Wir bewerten hier den Strand und die Pools: Für uns, als mit Kleinkind reisende Eltern, war natürlich der überdachte Kinderpool der Hit. Wussten wir aber schon vorher. Die anderen Pools, einer mit Bar zum Wasser und ein großer zum richtigen Schwimmen war in einem guten Zustand und sehr gepflegt. Die Liegen am Pool sind mittlerweile aus Holz, und richtig gut. Handtücher können bei Bedarf auch mehrmals täglich am Pool gewechselt werden. Da das Hotel nur zu ca. 70-75% belegt war gab es jederzeit ausreichend Liegen an den Pools und am Strand. Die Anzahl der Schirme am Strand wurde im Vergleich zu 2007 zudem erhöht. Es ist belustigenden oder aber auch erschreckend zu sehen, dass es trotzdem Gäste gibt, die um 6 Uhr in der Frühe los ziehen um IHRE Liege mit Handtücher zu reservieren. Na ja, was will/kann man gegen diese Unsitte tun? Das Wetter war übrigens besser und ruhiger als erwartet. Ca. 22-25 Grad warm und sonnig und nur ein leichter Wind. Wir konnten jeden Tag (!) während unserer Woche Aufenthalt am Steg schnorcheln. Es war sogar zweimal die grüne Flagge gehisst. Das Meer hatte so geschätzte 23-24 Grad. Zimmer : Wir hatten über Thomas Cook ein Zimmer der Kategorie Schönere DZ mit Meerblick, Beach Front gebucht und waren sehr zufrieden. Das Zimmer hatte eine Terrasse mit Blick direkt auf das Meer bei der größeren der drei Hotelbuchten. Die Zimmer sind alle mit Klimaanlage, Tresor, Fön, TV, Minibar und einer ausreichenden Anzahl von freien Steckdosen (gleiches Format wie bei uns in Deutschland) ausgestattet und ziemlich groß. Im Bad waren immer frische flauschige Handtücher in drei Größen vorhanden. Shampoo, Duschgel und Bodylotion wurde bei Bedarf auch immer neu bereit gestellt. Wir haben uns diesmal mal ein Suite zeigen lassen, die war natürlich der Hit. Die Suite besteht aus mehreren Räumen einem großen Bad mit Dusche und extra Wanne, Flachbildschrim-TV, Kaffeemaschine, es lagen Bademäntel und Hausschuhe bereit und es gab weitere Extras. Wer also weis, dass er aus welchen Grüneden auch immer viel Zeit während des Urlaubs im Zimmer verbringen wird sollte über die Buchung einer Suite nachdenken.

Tipps &Empfehlung :
An dieser Stelle können wir uns nur wie bei den Bewertungen aus 2006 und 2007 wiederholen. Erst genau über das Hotel informieren und dann buchen. Das Hotel richtet sein Angebot an eine ganz bestimmte Personengruppe und wer da nicht rein passt, könnte sich fehl am Platz fühlen und enttäuscht sein. Was man wieder sehr häufig von manchen Gästen vor Ort als Negativpunkt gehört hat, ist die Tatsache, dass man in den Buchten nicht richtig schwimmen kann. Schnorcheln ist auch dort bei Flut möglich, macht aber lange nicht so viel Spaß wie im offenen Meer am Steg. Also dies bitte beachten vor der Buchung, es gibt keinen richtigen Badestrand, das Riff geht mit all seinen Bewohnern bis zum Ufer. Für Alle die mit Kinder nach Ägypten reisen möchten können wir die Zeit Anfang Dezember nur empfehlen. Es war angenehm warm und sonnig bei leichtem Wind. Im Hochsommer ist es für die Kleinen dort viel zu heiß! Geldumtausch: Aufgrund unserer Erfahrungen der vorherigen Aufenthalte haben wir auch diesmal kein Geld getauscht und alles in Euro bezahlt. Fürs Trinkgeld hatten wir uns einige 1¬ und 2¬ Stücke sowie 5¬ Scheine mitgenommen.